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»Meisterhafte Erzählkunst verbindet sich bei
Inge Löhnig mit psychologischer Spannung.«
 
Süddeutsche Zeitung

Inge Löhnig

Schriftstellerin

 

Foto: Frank Bauer

Liebe Leserinnen und Leser,

so verwirrend, wie es auf den ersten Blick aussieht, ist es nicht. Als Inge Löhnig schreibe ich weiterhin Kriminalromane mit meinem Ermittlerpaar Konstantin Dühnfort und Gina Angelucci

in den Hauptrollen. Diese Romane erscheinen  im Ullstein Verlag .

Unter dem Pseudonym Ellen Sandberg widme ich mich dem Thema Spannungsromane und zwar mit dem Schwerpunkt Familie. Diese Romane erscheinen im Penguin Verlag.

Warum ein Pseudonym?, fragen Sie sich. Das hat mit Genres, Lesererwartungen und Standbeinen zu tun. Eine ausführliche Erklärung und eine Vorstellung meines neuen Romans „Der Verrat“ finden Sie auf: www.ellen-sandberg.de

 

Viel Spaß mit meinen beiden Seites ;-)wünscht Ihnen

Ihre Inge Löhnig

Inge Löhnig

ist auch Ellen Sandberg

Liebe Leserinnen und Leser,

so verwirrend, wie es auf den ersten Blick aussieht,

ist es nicht. Als Inge Löhnig schreibe ich weiterhin Kriminalromane mit meinem Ermittlerpaar Konstantin Dühnfort und Gina Angelucci in den Hauptrollen. Diese Romane erscheinen im Ullstein Verlag.

Unter dem Pseudonym Ellen Sandberg widme ich mich dem Thema Spannungsromane und zwar mit dem Schwerpunkt Familie. Diese Romane erscheinen im Penguin Verlag.

 

Viel Spaß mit meinen beiden Seiten ;-) wünscht Ihnen

Jetzt im Buchhandel

Unbarmherzig

Gina Angelucci, Spezialistin für Cold Cases  bei der Münchner Kripo, ist gerade aus der Elternzeit in den Dienst zurückgekehrt, als auf einem Kiesablageplatz im Dorf Altbruck die sterblichen Überreste von zwei Menschen gefunden werden, deren Tod Jahrzehnte zurückliegen muss.Gegen den Widerstand des Oberstaatsanwalts übernimmt sie die Ermittlungen. Die Identität der Toten nach so langer Zeit zu klären, erscheint zunächst als unlösbare Aufgabe.

 

Die erste Spur führt in das neue Gewerbegebiet der Gemeinde. Dort befand sich während des Dritten Reichs ein

Die Ellen-Sandberg-Romane

Heeresmunitionsanstalt. Als die Isotopenanalyse ergibt, dass das weibliche Opfer aus dem Baltikum stammt, scheinen sich die Zusammenhänge zu klären. Eine Zwangsarbeiterin hat hier den Tod gefunden und mit ihr ein Mann, der aus der Gegend stammt.

Während im Dorf alte Wunden aufgerissen werden und Gina einen Mörder sucht, der vermutlich längst verstorben ist, bemerken sie und Tino nicht, dass ihnen jemand ihr privates Glück missgönnt und auf Rache sinnt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Eine Romanidee klingelt an der Tür

Die Ermittlerin Gina Angelucci arbeitet an ungelösten Mordfällen aus der Vergangenheit, sogenannten Cold Cases. Wieso haben Sie ihr diese Aufgabe gegeben?

 

Das ist passiert. Ein Kriminalhauptkommissar der Münchner Mordkommission berät mich zum Thema realistische Polizeiarbeit. Als ich aus Tino Dühnfort und Gina Angelucci ein Paar gemacht hatte, meinte er, nun hätte ich ein Problem, denn Paare dürften nicht im selben Team arbeiten. So sind die Regeln. Also habe ich Gina kurz entschlossen in die Abteilung ‚Ungeklärte Altfälle’ versetzt.

 

​In Folge war sie in den Dühnfort-Romanen nur noch privat zu sehen. Das war schade. Und dann kam auch noch eine Mail einer Leserin, die fragte, ob ich Gina jetzt ‚zur Hausfrau verkommen lasse’. So entstand die Idee, ihr einen eigenen Roman zu widmen.

 

Sie haben sich für einen Fall entschieden, der bis in die NS-Zeit zurückreicht. Wie ist es dazu gekommen?

 

Dieser Fall hat an meiner Haustür geklingelt. Ein Mann sammelte Spenden für die Kriegsgräberfürsorge. Wir kamen ins Gespräch und landeten bald bei der ehemaligen Heeresmunitionsanstalt Hohenbrunn. Ich wohne in diesem Dorf und bin auch dort aufgewachsen.Die ‚Muna’ war mir natürlich ein Begriff. Aber der Spendensammler sprach von Zwangsarbeitern während der NS-Zeit, von einem Notfriedhof und

dem Gerücht, in einem Waldstück in der Nähe wären noch Leichen verscharrt.

 

Natürlich wollte ich mehr wissen und habe gegoogelt. So fand ich einen Zeitungsartikel aus dem Jahr 2011, der sich um einen Knochenfund auf einem Kiesablageplatz in Hohenbrunn drehte. Die sterblichen Überreste von osteuropäischen Kindern waren damals dort gefunden worden. Wie kamen die Knochen über sechzig Jahre nach Kriegsende auf diesen Kiesablageplatz? Wer waren die Toten? Was war aus ihren Familien geworden? Wartet  heute noch jemand auf Nachricht über das Schicksal eines Angehörigen? Das waren die Fragen, die mich plötzlich beschäftigten.

 

Wie frei waren Sie in Ihrer Recherchearbeit für „Unbarmherzig“?

 

Ich habe im Internet recherchiert, Fachbücher gelesen und mich mit einer Historikerin ausgetauscht, die sich mit der Situation der Zwangsarbeiter im Landkreis München beschäftigt hat. Ich habe mit Zeitzeugen gesprochen und im Gemeindearchiv recherchiert.

 

Anfangs hatte ich die Befürchtung, dass man meine Recherchen im Rathaus nicht gerne sah, denn erst einmal ging nichts voran. Doch dann platzte irgendwann der Knoten und ich erhielt sogar eine Führung durch den gesperrten Teil der ehemaligen Heeresmunitionsanstalt, die tiefen Eindruck hinterlassen hat.

ROMANE

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Bildschirmfoto 2018-10-30 um 13.11.39.pn
 

PRESSE

 

ÜBER MICH

Foto: Frank Bauer

Schon als Kind hatte ich eine derart überbordenden Fantasie, dass meine  Geschichten und Schulaufsätze  in der Familie noch heute legendär sind. Niemand war also überrascht, als ich einen kreativen Beruf wählte. Allerdings zunächst nicht den der Schrifstellerin. Ich habe Grafik-Design studiert.

Zum Schreiben bin ich durchs Lesen gekommen. Ich bin eine leidenschaftliche Leserin und irgendwann wollte ich wissen, ob es mir gelingen würde, einen Roman zu schreiben, den ich gerne lesen würde. Die Latte lag also hoch.;-)

Es hat fünf Jahre gedauert, bis ich mit dem Ergebnis zufrieden war. In dieser Zeit habe ich das Schreiben mithilfe von Fachbüchern und Workshops gelernt. Und ich war mehr als einmal kurz davor, aufzugeben. Aber am Ende war es geschafft und es hat sich großartig angefühlt.

 

​Mein Erstling hat dann tatsächlich einen Platz beim Ullstein Verlag gefunden. Dort wollte man gleich einen Zweiten. Inzwischen hat mein Ermittler Konstantin Dühnfort acht Fälle gelöst. Mit dem Neunten beginne ich demnächst. Außerdem gibt es eine Reihe mit Dühnforts Ehefrau Gina Angelucci. Der zweite Band erscheint Ende Mai 2019. Und das 'Mörderkind' nicht zu vergessen. Ein sogenannter Stand-alone mit einer privaten Ermittlerin. Die Ideen gehen mir also nicht aus.

Steckbrief

Name: Inge Löhnig

Familienstand: Verheiratet, zwei Kinder

Beruf: Autorin

Wanted:

Auf mein Konto gehen mittlerweile etliche Morde, eine Entführung und einige weitere Verbrechen – alles fiktiv, versteht sich.

Meine Schwächen:

Ungeduld, Schokolade, Kaffee und grüner Tee, manchmal eine gewisse Sturheit, die ich gerne Beharrlichkeit nenne.

Meine Stärken:

Phantasie, Empathie, Disziplin, Optimismus; die Dingen zu nehmen, wie sie kommen und das Beste daraus zu machen.

Mein Lebenstraum:

Ein kleines Häuschen in der Bretagne.

Meine Lieblingsbücher:

Ach, da gibt es so viele. Hier eine kleine Auswahl: „Schatten“ von Karin Alvtegen. „Melnitz“ von Charles Lewinsky, „Ein Sommer ohne Männer“ von Siri Hustvedt, „Tinkers“ von Paul Harding, „Schiffsmeldungen“ von Annie Proulx, „Fegefeuer der Eitelkeiten“, von Tom Wolfe und „Die Musik des Zufalls“, von Paul Auster.

Die beste Entscheidung meines Lebens: Da gibt es gleich drei: Grafik-Design zu studieren und nicht Sozialpädagogik. Meinen Mann zu heiraten. Für meinen ersten Roman doch einen Verlag zu suchen.

Mein Sehnsuchtsort:

Die Nordbretagne.

Was führt mich in Versuchung?
Gutes Essen. Eine Schwäche, die ich mit Dühnfort teile. Und Champagner – damit kann er allerdings nicht viel anfangen.

Entspannung ist:

Zeit für mich zu haben.

Was möchte ich nicht missen?
Meinen Mann, meine Kinder, die stillen Stunden beim Schreiben.

Was treibt mich an? Das Wissen, dass (beinahe) alles was ich tue, mir auch Spaß macht; eine gehörige Portion Disziplin und der Wille, alles was ich mache, auch bestmöglich zu erledigen.

 

AKTUELLE VERANSTALTUNGEN

 

Wenn Sie mich für eine Lesung buchen wollen, wenden Sie sich bitte an Sarah Ehrhardt, Ullstein Buchverlage

Telefon 030 - 23 456 - 501, E-Mail: sarah.ehrhardt@ullsteinbuchverlage.de

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11. Januar 2020 - München

Fiktion trifft Wirklichkeit

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Unter dem Pseudonym Ellen Sandberg schreibe

ich spannende Familienromane. Lesungstermine von Ellen Sandberg finden sie hier:

www.ellen-sandberg.de/#lesungen

 
 

KONTAKT

Presseinformationen erhalten Sie von Bettina Kasten, Ullstein Buchverlage,
Telefon 030-23 456 - 435, E-Mail: bettina.kasten@ullstein-buchverlage.de

Wenn Sie mich für eine Lesung buchen wollen, wenden Sie sich bitte an Sarah Ehrhardt, Ullstein Buchverlage

Telefon 030 - 23 456 - 501, E-Mail: sarah.ehrhardt@ullsteinbuchverlage.de

Mich erreichen Sie am besten per eMail: post@inge-loehnig.de

 

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